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Demokratie ohne arbeitende Menschen // Finissage

14. Juni 2015, 16:00 - 18:00

kostenlos

Rund 30 Jahre nach der Demokratisierung Südkoreas gibt es keine echte Demokratie für die arbeitende Bevölkerung Südkoreas. Die Kommerzialisierung der Politik hat eine Postdemokratie geschaffen, in den Firmen besser repräsentiert werden als die Arbeiter_innen: So verklagen Firmen Streikende zu hohen Schadensersatzzahlungen, Gewerkschaftler werden von der Regierung als pro-nordkoreanisch eingestuft und inhaftiert.

Warum konnten die südkoreanischen Arbeiter_innen nicht ihre eigene Demokratie, eine ‚Demokratie mit arbeitenden Menschen‘, herbeiführen, obwohl sie Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre maßgeblich zur Liberalisierung des Landes beigetragen hatten? Prof. Kang Su-Dol wird bei seinem zweiten Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Verbotene Bilder“ auf diese Frage näher eingehen.

Referent: Prof. Dr. KANG Su-dol (Korea Universität, Gastprofessor an der FU)
Moderator: Yann Werner Prell (Korea Verband)
Dolmetscherin: Nataly Jung-Hwa Han (Korea Verband)

Ort: nGbK (neue Gesellschaft für bildende Kunst), Veranstaltungsraum, 1. OG, Oranienstr. 25, 10999 Berlin
Zeit: Sonntag, 14.Juni 2015, um 16 Uhr

Anmeldung: Aufgrund begrenzter Anzahl der Plätze bitten wir um Voranmeldungen unter: mail@koreaverband.de

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie herzlich zur Finissage der Ausstellung „Verbotene Bilder im Erdgeschoss der nGbK ein.

Details

Datum:
14. Juni 2015
Zeit:
16:00 - 18:00
Eintritt:
kostenlos
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

Korea Verband
Telefon:
+493039805984
E-Mail:
mail@koreaverband.de
Website:
http://www.koreaverband.de

Veranstaltungsort

nGbK – neue Gesellschaft für bildende Kunst
Oranienstraße 25
Berlin, Berlin 10999 Deutschland
+ Google Karte
Website:
http://www.ngbk.de